| Vom Konzept...
Ideen und Planungen, die alles skizzieren
Wer eine Brücke bauen will, braucht einen Konstruktionsplan, der die Höhe und Reichweite klar bestimmt. So verhält es sich auch mit Werbetexten. Einfach draufloszuschreiben führt selten zum gewünschten Ergebnis.
Noch vor dem ersten Wort stehen wichtige Überlegungen: Wen wollen Sie ansprechen, welches Werbemittel setzen Sie ein, was ist Ihr Ziel, wie sieht es aus mit dem Wettbewerb, welchen Vorteil bieten Sie Ihrem Kunden, was kann besonders hervorgehoben werden und nicht zuletzt: wie sagen Sie es Ihrem Kunden.
... zum Text
Texte, die den Leser inspirieren
Nun erst kommt das Texten. Bereits die Headline muss das Interesse des Lesers wecken und ihn zum Weiterlesen bewegen. Diese goldene Regel steht fest.
Weniger fest steht jedoch, wie der folgende Text beschaffen sein muss. Natürlich gibt es auch für die 'body copy' goldene Regeln. Die hängen aber jeweils vom Konzept, von der Form und vom Ziel ab.
Zielt beispielsweise das Konzept für einen Werbebrief darauf ab, neue Kunden für ein Familienauto zu finden, dann unterscheidet sich dieser Text erheblich von dem Werbebrief, der einen Geschäftskunden mit dem neuen Fuhrpark für die gesamte Firma ausstatten will. In beiden Fällen geht es um das gleiche Produkt: ein Automobil. Und doch unterscheiden sich die Texte in der Argumentation und der Wortwahl.
Gleiches gilt für die Form: Produktanzeigen oder Hörfunkspots werden natürlich ganz anders aufgebaut und formuliert als eine Unternehmensbroschüre, die sich ihrerseits grundlegend von einem Werbebrief unterscheidet. Das Transportmittel muss immer passend zur Botschaft gewählt werden.
Sie sehen selbst: ein guter Werbetext ist so individuell wie Ihr Fingerabdruck. Ist er dann nicht in fachkundigen Händen am besten aufgehoben?
|