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Wörterbuch Werbetext

Fachwissen, über das Sie verfügen können. Hier habe ich die wichtigsten Begriffe aufgelistet und kurz erklärt. Gibt es Begriffe, die Sie nicht kennen und die hier nicht aufgeführt sind? Haben Sie spezielle Fragen? Dann kontaktieren Sie mich einfach.  

  • AIDA
    die berühmte Formel für den Aufbau eines Werbetextes: A = Attention, I = Interest, D = Desire, A = Action. Der Text muss Aufmerksamkeit erregen, Interesse für das Angebot wecken, das Bedürfnis auslösen, das Angebot zu erwerben - und natürlich die entsprechende Reaktion hervorrufen
  • b-to-b und b-to-c (auch: b2b und b2c)
    steht für "business to business" sowie "business to consumer" und bezeichnet die Ausrichtung des Marketings auf Unternehmen bzw. Endverbraucher
  • Benefit (auch: Promise)
    der Kundennutzen: was hat Ihr Kunde davon? Mehr Sicherheit, Gewinn, Prestige, Erfolg, Zufriedenheit oder Glück?
  • Briefing
    die Aufgabenstellung mit den wichtigen Angaben zu: Angebot, Produkt, Unternehmen, Marktsituation, Zielgruppe, Kundennutzen, Kommunikations- oder Werbeziel, Einsatz der Werbemittel, Zeitplan, etc.
  • Claim
    Werbeaussage, die kontinuierlich in allen Bestandteilen der Werbekampagne verwendet wird
  • Copy (auch: body copy)
    der eigentliche Text als Fließtext in Anzeigen, Briefen, Broschüren, etc.
  • Copystrategie (auch: Copy-Plattform)
    das ausgearbeitete inhaltliche Konzept. Die Copystrategie definiert das gesamte Werbekonzept mit Werbe- oder Kommunikationsziel, Zielgruppe, Wettbewerbssituation, eigener Positionierung, Benefit oder USP, Werbemittel- und Werbeträger-Strategie sowie Terminplan
  • Filter
    im Gegensatz zu einem positiven Verstärker wirkt ein Filter in einem Mailing auf den Leser in negativer Weise; er hemmt die Bereitschaft, auf das Angebot einzugehen
  • Headline
    die Hauptüberschrift oder Schlagzeile, die den Leser aufmerksam machen soll
  • KISS
    keep it simple and stupid. Oder: keep it simple, stupid. Auf gut Deutsch: schreibe so einfach wie möglich (damit jeder es versteht)
  • Mailing (auch: Direct Mail) 
    adressierte und meist auch personalisierte Werbesendung; enthält in der Regel neben einem Werbebrief auch Beilagen wie Antwortschein oder Prospekt
  • Overline
    falls über der Headline eine weitere, einleitende Textzeile steht, dann heißt diese Overline
  • Pay-off
    abschließende Wiederholung des Kundennutzens am Ende des Textes
  • Personalisierung
    die persönliche, namentliche Ansprache des Adressaten in Mailings
  • Slogan
    die Kernaussage für das beworbene Produkt bzw. die Dienstleistung
  • Subline
    ein Untertitel bzw. weitere Zeile(n) zur Headline
  • Teaser
    eine Werbebotschaft, bei der das konkrete Angebot oder Produkt (noch) nicht genannt wird und die lediglich die Neugierde wecken soll
  • Testimonial
    die Aussage eines (zufriedenen) Kunden, eines (wissenschaftlichen) Experten oder eines (prominenten) Meinungsführers zu Gunsten eines Produktes/Angebotes
  • Tonality
    der Stil und die Atmosphäre, in welche die Botschaft bildlich oder textlich verpackt wird
  • Unique Selling Proposition (USP)
    der einzigartige Vorteil eines Produktes und warum der Kunde es gerade bei Ihnen kaufen soll
  • Verstärker
    die Bild- oder Textaussagen in einem Mailing, die den Adressaten positiv stimmen und letztendlich die gewünschte Reaktion auslösen soll (Gegensatz: Filter)

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